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roland

Vortrag: “Notarztausbildung in Arnsberg”

Die Notarztausbildung und die Notarztversorgung der Stadt Arnsberg waren die zentralen Themen, die der Leiter der Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin (AIM), Dr. Dietmar Wetzchewald, am 27. Februar 2020 den 32 KKVer in den Räumen der Volksbank Sauerland in Hüsten vorstellte. Seinen Vortrag gliederte Dr. Wetzchewald in zwei Teile.

Notarztausbildung

Die AIM wurde 1991 in Arnsberg gegründet und hat seit 2006 ihren festen Sitz im Kaiserhaus in Neheim. Die Kernaufgaben der AIM liegen in der Ausbildung und Schulung von Notärzten. In speziellen Räumlichkeiten, die einem Krankenhaus nachgebildet sind, werden Notfälle simuliert, so dass die Notärzte eine praxisnahe Ausbildung erhalten. Die zehntägigen Seminare finden mehrmals jährlich statt und umfassen pro Kurs 160 – 240 Teilnehmer. Bis heute nahmen rund 25.000 Teilnehmer an den Notfallseminaren teil. Im Rahmen der medizinischen Forschung und Lehre arbeitet die AIM mit der Universität Witten/Herdecke und mit der Universität Heidelberg zusammen. Neben diesen Kursen  veranstaltet die AIM Seminare und Kongresse für Leitende Notärzte, spezielle Kommunikationskurse und Schulungen zur Betreuung von Traumapatienten. Dr. Wetzchewald betonte, dass die AIM auch für die Stadt Arnsberg eine hohe wirtschaftliche Bedeutung hat, immerhin leben die Kurzteilnehmer in unserer Region.

Notarztversorgung in der Stadt Arnsberg

Im zweiten Teil seiner Ausführungen berichtete Dr. Wetzchewald, dass die AIM seit Ende 2007 die Notarztversorgung für die Stadt Arnsberg stellt. Im Moment arbeiten für die Stadt Arnsberg gleichzeitig zwei Notärzte, die 24 Stunden und  an 365 Tagen im Jahr den Notdienst versehen. Die AIM verpflichtet sich dabei, dass die Notärzte im gesamten Stadtgebiet innerhalb von zwölf Minuten an jedem Einsatzort sind. Dies geht nur, wenn die Einsatzorte der Notärzte in Neheim/Hüsten und in Arnsberg sind. Hierzu gibt es im Moment Diskussionen, dass zukünftig die Stadt Arnsberg nur noch von einem Notarzt versorgt wird. Dr. Wetzchewald sieht hier ein großes Problem, dass die zugesagte Notfallversorgung in der gewünschten Zeit nicht erreicht werden kann.

Am Ende bedankte sich Ulrich Betkerowitz, 1. Vorsitzender des KKV Hüsten, bei Dr. Dietmar Wetzchewald für seinen interessanten und informativen Vortrag, der die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der AIM und die wichtige Relevanz für die hiesige Bevölkerung sehr anschaulich erläuterte.

Vortrag: “Bewahrung der Schöpfung”

Am 23. Januar 2020 trafen sich 30 KKVer und Gäste im Petrushaus zu einem Vortrag unseres KKV-Mitglieds Volker Koch. Er stellte seinen Vortrag unter dem Titel „Bewahrung der Schöpfung – Mensch und Natur in Einklang bringen“ und berichtete sehr anschaulich mit Bildern, Videos und Texten über seine Eindrücke, die er 2019 während eines mehrwöchigen Einsatzes als „Freiwilliger Helfer (Volunteer)“ in Kenia im Naturschutzreservat „Soysambu Conservancy“ gesammelt hatte. Die Volunteers unterstützen vor Ort die Wildhüter und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit in den verschiedenen Naturschutzgebieten.
Im ersten Teil seiner Präsentation stellte er die Natur und die Wildtiere im Reservat vor. Die Pflege, Hege und der Artenschutz der Wildtiere, vor allem der vom Aussterben bedrohten Rothschild-Giraffen, Kolobus-Affen und Nashörnern können nur Erfolg haben, wenn die Natur, die Wälder und die Buschsavannen geschützt werden können. In diesem 210 km² großen Reservat leben nicht nur Wildtiere, sondern auch die Bevölkerung in ihren Dörfern mit ihren Rinder- und Ziegenherden. Konflikte sind hierbei unvermeidlich. Der Tier- und Umweltschutz ist hier vor Ort nicht einfach zu verwirklichen.
In seinem zweiten Vortragsteil zeigte Volker Koch, mit welchen Aktionen und Maßnahmen versucht wird die Problematik vom Artensterben, Vernichtung von Wäldern, der Savannen, der Armut, der Rückständigkeit und einer weiteren Klimaschädigung (z. B. Verödung des Landes) zu durchbrechen. Wie kann man Mensch und Natur in Einklang bringen? Ökologische, soziale und ökonomische Gesichtspunkte stehen hierbei im Mittelpunkt. So ist Bildung vor allem für die Kinder ein Schwerpunkt. Der Bau von mehr Schulen muss verwirklicht werden. Weiter muss die Situation der Landbevölkerung verbessert werden. Eine Hilfe dabei ist der Bau von Eco-Stoves (ökologische Feuer- und Kochstellen in den Hütten), die besonders für die Frauen eine Erleichterung darstellen. Insbesondere aus gesundheitlichen und umweltrelevanten Gründen sollte eine möglichst breite Anwendung der Eco-Stoves erreicht werden.
Volker Koch hat den Teilnehmern in seinem informativen Vortrag sehr anschaulich die Situation in diesem Reservat mit den vielfältigen Problemen vorgestellt und verschiedene Lösungsansätze aufgezeigt. Sein eigenes Ziel ist es, dass er den Bewohnern des Reservates 100 Eco-Stoves bauen möchte. Mit einer Spende konnten die Anwesenden einen Beitrag für den Bau dieser neuen Eco-Stoves für dieses Reservat in Kenia leisten.

“Die Idee ist nun Wirklichkeit geworden” – Nachtrag zum Vortrag von Volker Koch

Im Januar 2020 hat uns Volker Koch in einem Vortrag seine Idee und Vision vorgestellt, ökologische Feuerstellen (Eco-Stoves) in Kenia zu bauen. Davor hatte Volker Koch die Eco-Stoves kennengelernt, als er als Senior-Volunteer in einem Tierschutzprojekt mit der Organisation “Projects-Abroad” im Soysambu Concervancy/Kenia gearbeitet hat. Selber hat er mit einem örtlichen Maurer und zwei anderen Freiwilligen einige Öko-Öfen eingebaut.

Was aus seiner Idee, dort einige Eco-Stoves zu bauen, geworden ist, erfahren Sie in der folgenden Datei.

KKV-Jahresfahrt nach Südholland, 04. bis 06. Oktober 2019

Am Freitag, 04. Oktober 2019, starteten 48 reiselustige Hüstener KKVerinnen und KKVer mit dem Bus zu ihrer dreitägigen traditionellen Jahresfahrt nach Rotterdam.

Die 24zigste KKV-Jahresfahrt startete um 07:00 Uhr vom Kirmesplatz in Hüsten. Erster Halt war kurz vor den Niederlanden eine Autobahnraststätte, wo im bekannten und bewährten KKV-Stil das Frühstück genossen wurde.

Weiter ging es über die Autobahn zunächst nach Kinderdijk, einem kleinen Ort in den Niederlanden, der etwa 15 Kilometer südöstlich von Rotterdam in der Provinz Südholland liegt. Der Ort gehört zur Gemeinde Molenlanden auf der Niederung Alblasserwaard und liegt auf dem Polder Nederwaard. Die 19 funktionsfähigen Windmühlen aus dem 18. Jahrhundert wurden nicht umsonst auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO gesetzt, einfach malerisch und typisch holländisch. Durch Filmbeitrag und Besichtigung mit den fachkundigen Reiseführerinnen Isabelle und Astrid konnten wir uns davon überzeugen, dass die Wassermühlen noch immer einen wichtigen Beitrag zur Wasserregulierung leisten, denn mehr als 40 Prozent der Fläche der Niederlande liegt unterhalb des Meeresspiegels.

Nach der sich anschließenden kleinen Freizeit fuhren wir weiter nach Rotterdam, der nach Amsterdam zweitgrößten Stadt der Niederlande mit ca. 650.000 Einwohnern und mehr als doppelt so vielen Fahrrädern. Nach der Ankunft  im „Inntel Hotel Rotterdam Centre“ nutzten einige Teilnehmer die Umgebung der sehr schön gelegenen Unterkunft zu erkunden, bevor wir den Tag beim Abendessen im Restaurant „De Pelgrim“, mit der einzigen städtischen Brauerei von Rotterdam, ausklingen ließen.

Der Samstagmorgen begann um 09:00 Uhr mit einer interessanten, über zweistündigen Stadtrundfahrt und Stadtführung mit unserer Reiseleiterin Isabelle, die uns an allen drei Tagen betreute. Rotterdam ist eine Stadt mit vielen Gesichtern: coole Hafenstadt, trendy Ausgehstadt, schicke Einkaufsstadt und hippe Künstlerstadt. Aber Rotterdam ist in erster Linie auch das Aushängeschild Hollands für moderne Archetektur, deren Skyline sich durch Modernisierung ständig verändert. Zwischen den Wolkenkratzern von Rotterdam bieten sich für die Besucher viele Möglichkeiten, um in kleinen Gassen nach gemütlichen Restaurants Ausschau zu halten oder Museen und Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die Mittagspause konnten wir dann u. a. in der architektonisch modernen Markthalle im Zentrum der Stadt verbringen. Ein buntes und lebendiges Treiben, mit vielen unterschiedlichen kulinarischen Möglichkeiten, erwartete uns. Die in dem Dachgewölbe integrierten Fenster geben den Eigentümern, der ab 800.000 Euro teuren Wohnungen, interessante und abwechslungsreiche Eindrücke (wer es mag).

Am Nachmittag besuchten wir Schiedam, einem kleinen Ort westlich von Rotterdam, der weltweit Bekanntheit durch die ehemals prägenden rund 400 Brennereien und Destillen erlangte. Heute erinnert das Nationaal Jenevermuseum Schiedam an diese Geschichte. Durch eine Führung und Verkostung lernten wir alle Aspekte der Jeneverproduktion und anschließend den malerischen Ort, der mit seinen Grachten an Amsterdam erinnert.

Der zweite Reisetag endete mit dem Abendessen im Restaurant „Paul Posse Katendrecht“, nahe der bekannten Erasmus Brücke und nicht weit von unserem Hotel entfernt. Trotz dieser Nähe ließen es sich einige Reiseteilnehmer nicht nehmen, die einmalige Gelegenheit zu nutzen, sich mit einem Wassertaxi bis zur Anlegestelle des Hotels bringen zu lassen – eine spritzige Angelegenheit und eine rasante Fahrt.

Am Sonntag wurden um 08:00 Uhr die Koffer verladen und es ging nach Delft. Zunächst starteten wir mit einer einstündigen Führung durch das „Royal Delft Museum“, der letzten verbliebenen Steingutfabrik aus dem 17. Jahrhundert, weltbekannt durch das „Delfter Blau“. Danach unternahmen wir noch einen kleinen Stadtspaziergang mit unserer Reisebegleiterin Isabelle durch Delft, eine Stadt, die über ein gut erhaltenes, von Grachten durchzogenes historisches Stadtbild verfügt.

Anschließend ging es weiter nach Den Haag. Den Haag ist der Parlaments- und Regierungssitz der Niederlande sowie Residenzstadt des Königsreichs der Niederlande. An den beiden ersten Reisetagen hatten wir durchaus Glück mit dem Wetter, aber in Delft und in Den Haag sowie auf der Rückfahrt war der Regen ein ständiger Begleiter, so dass uns Isabelle überwiegend per Bus etwas von der schönen Stadt nahe bringen konnte. Nach einer Freizeitpause fuhren wir dann alle zufrieden wieder nach Hüsten zurück, unterbrochen noch von einer Kaffee-/Kuchenpause (ohne Fleischwurst) am ehemaligen Grenzübergang in Elten. Um 20:40 Uhr erreichten wir die “Freiheit Hüsten” und alle waren sich einig: Reisen mit dem KKV tut uns gut und ist die schönste Art, neue Orte kennen zu lernen. Eine sehr interessante, sehenswerte, stimmungsvolle, informative und abwechslungsreiche KKV-Jahresfahrt nahm ihr Ende.

Zum Abschluss darf noch erwähnt werden, dass insbesondere unsere Reiseführerin Isabelle ganz wesentlich zum Erfolg dieser dreitägigen Fahrt  beigetragen hat. Durch ihre informative und spezielle Art, hat sie uns die Niederlande ein Stück näher gebracht und lieben gelernt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir Ihre reizende Anrede “liebe Freunde” und das kratzende “ch” ihrer liebenswürdigen Aussprache wieder aus den Ohren haben. Ganz herzlichen Dank von allen Teilnehmern an Isabelle.

Klönabend 2019

Eine halbe Stunde vor Beginn unserer Veranstaltung am 12. Juli 2019 um 19:00 Uhr  zog ein schweres Gewitter auf und der große Regen kam, so dass der Klönabend nicht im Biergarten des Gesellenhauses in Hüsten stattfinden konnte. Statt dessen trafen sich 24 KKVerinnen und KKVer im Restaurant des Gesellenhauses.

Der Abend verlief in angenehmer und entspannter Atmosphäre mit interessanten Gesprächen, gekühlten Getränken und hervorragendem Essen.

Gegen 23:00 Uhr löste sich dann die harmonische und heitere KKV-Klönrunde auf, alle konnten zufrieden in das anstehende Wochenende und den Ferienbeginn starten.

Titularfest 2017

An unserer letzten Veranstaltung des Jahres, dem 67. Titularfest, nahmen am 09. Dezember 2017 43 KKVerinnen und KKVer teil.

Das Titularfest begann mit einer Heiligen Messe um 18:00 Uhr in der St. Antonius und St. Vitus-Kirche zu Herdringen, die von unserem Geistlichen Beirat, Herrn Pfarrer Daniel Meiworm, zelebriert wurde.

Im Gesellenhaus Hüsten begrüßte danach der Vorsitzende Ulrich Betkerowitz alle Anwesenden. Anschließend folgte die Jubilar-Ehrung. Gemeinsam mit Pfarrer Meiworm ehrte der Vorstand Herrn Albert Hoffmann für 40 Jahre Mitgliedschaft im KKV Hüsten.

Danach stellte der erste Vorsitzender das Jahresprogramm 2018 vor, welches wieder viele interessante Programmpunkte für alle KKV-Mitglieder und Nichtmitglieder/Gäste enthält.

Nach dem gemeinsamen Grünkohlessen klang das Titularfest in geselliger Runde mit vielen interessanten, informativen und freundlichen Gesprächen kurzweilig aus.

“Ein Jahr Pfarrer in Sankt Petri Hüsten”

Zum Vortrag von Herrn Pfarrer Daniel Meiworm, dem Geistlichen Beirat des KKV Hüsten, waren 46 KKVer und Gäste am Donnerstag, den 16. November 2017, um 19:30 Uhr ins Petrus-Haus gekommen.

Pfarrer Meiworm sprach zum Thema „Ein Jahr Pfarrer in Sankt Petri Hüsten“.

In seinen Ausführungen ging Pfarrer Meiworm nicht nur auf sein neues Amt und seine vielschichtigen Aufgaben ein, was ihn als „Neuen“ erwartete. Vielmehr waren es die Menschen, die Umgebung und die vielen Aktivitäten die er in der Großpfarrei St. Petri vorfand. Gute Strukturen sind in der Pfarrei gesetzt, es galt für ihn, diese mit weiterem Inhalt zu füllen und sie den Bedürfnissen des heutigen Pastorals anzupassen. Wie ihm dies in seinem ersten Jahr als Pfarrer in St. Petri gemeinsam mit dem Kirchenvorstand, dem Pfarrgemeinderat, den verschiedenen Gremien und Verbänden (z. B. dem KKV Hüsten) sowie vor allem mit den Gemeindemitgliedern gelungen ist, konnte er anschaulich berichten. Pfarrer Meiworm wies darauf hin, dass er sehr herzlich in einer lebendigen Gemeinde aufgenommen wurde und er sich hier in dieser, seiner neuen Pfarrei seit jetzt über einem Jahr richtig wohlfühlt.

Mit einigen Fragen an Pfarrer Meiworm klang der Vortrag aus. Alle Anwesenden wurden an diesem Abend mit einer sehr informativen, schönen und kurzweiligen Veranstaltung belohnt.

Tatort Sauerland – Kriminalfälle der Großen Strafkammer

Am 19. Oktober 2017 trafen sich um 19:30 Uhr in der Cafeteria des Karolinen-Hospitals 49 KKV-Mitglieder zu einem Vortrag von Willi Erdmann, Vorsitzender Richter a.D. am Landgericht in Arnsberg. Sein Vortrags-Thema lautete: Tatort Sauerland – Bericht über spektakuläre Kriminalfälle der Großen Strafkammer.

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung zum deutschen Strafrecht und dem Aufbau unserer Gerichte. Anschließend schilderte Herr Erdmann mit humoristischem Feingefühl den Zuhörern verschiedene Gerichtsfälle, die er als Richter zu urteilen hatte. So konnten z. B. moderne Ermittlungstechniken, insbesondere der Rechtsmedizin, die Überführung von Straftätern ermöglichen. Herr Erdmann öffnete einen Spalt weit die Tür zum Blick hinter die Kulissen eines hochkomplexen Systems, das nicht weniger liefern soll als Gerechtigkeit im Namen des Volkes.

Nach dem 90 minütigen Vortrag konnten alle Anwesenden auf einen sehr kurzweiligen, informativen, spannenden und nachdenklichen Veranstaltungsabend zurückblicken.

Jahresfahrt 2017 nach Jena, Prag und Pilsen

Am 30. September 2017 machten sich 53 reiselustige KKVerinnen und KKVer auf zur viertägigen traditionellen Jahresfahrt, die zum ersten Mal ins europäische Ausland und zwar in die Tschechische Republik nach Prag und Pilsen führte.

Erster Zwischenstopp war in Jena, wo das naturwissenschaftlich-technische Optische Museum besichtigt wurde. Nach dem Mittagessen im Gasthaus „Zur Noll“ ging die Fahrt weiter nach Prag. Nach der Ankunft und dem Bezug der Zimmer im Hotel „Clarion Congress Prag“ klang der Abend mit dem gemein-samen Abendessen im Hotel aus.

Der nächste Morgen begann mit dem ersten Teil der Stadtführung durch die Altstadt von Prag mit den engen malerischen Gassen, dem Altstätter Ring, dem Rathausturm und natürlich der Karlsbrücke. Nach dem gemeinsamen Abendessen in einer traditionellen Klosterbrauerei mit ausgezeichnetem tschechischen Bier, Musik und Folklore stand der Höhepunkt des Abends an, die Kürung unserer Majestät: Prinz Erwin I., (Erwin Lingemann), Moldau-König zu Bämmen (Böhmen).

Der nächste Morgen startete mit dem zweiten Teil der Stadtführung. Der Bus brachte uns zur Prager Burg. Dort besichtigten wir die Anlage der Burg, die Kathedrale, den Königspalast und das Goldene Gässchen. Am Nachmittag unternahmen wir eine schöne Schiffsfahrt auf der Moldau, wo wir bei Kaffee und Kuchen die herrliche Atmosphäre vom Wasser aus genießen konnten. Nach dem Abendessen im urigen Gewölbe Restaurant „U medvidku“  erlebten wir anschließend eine phantastische Aufführung im „Schwarzen Theater“. Die Aufführung vereinte Lichteffekte, Tanz, Pantomime und Musik. Es war eine eindrucksvolle Vorstellung.

Die Rückfahrt am nächsten Tag, dem 03. Oktober 2017, führte uns zunächst nach Pilsen, wo wir an einer sehr interessanten Besichtigung der Pilsener Urquell Brauerei teilnahmen. Nach dem Mittagessen traten wir die Heimreise an.

Nach der Ankunft in unserer Freiheit Hüsten erklangen die Worte eines unbekannten Arnsberger Heimatdichters:

„Machst Du ein paar Tage blau, fährst Du mit dem KKV und wenn wir es nicht besser wüssten, der beste Club ist der aus Hüsten”.

Besichtigung Campus der Stadtwerke Arnsberg

Zu unserer Betriebsbesichtigung des Campus der Stadtwerke Arnsberg trafen sich am Donnerstag, den 21. September 2017, um 15:30 Uhr zunächst 31 KKV-Mitglieder.

Zwei Mitarbeiter der Stadtwerke präsentierten die verschiedenen Arbeits- und Abteilungsbereiche, von Energie- und Wasserdienstleistungen über die Straßen- und Brückeninstandhaltung bis hin zur Parkraumbewirtschaftung. Der Campus, der als Plattform für die Bereiche Kommunikation, Innovation und Bildung dient, wurde auch besichtigt und ausführlich erklärt. Die Mitarbeiter der Stadtwerke informierten uns auch über die Abläufe, die hinter der Plattform stehen:

  • Was ist die Idee?
  • Welche Fach- und Kooperationspartner engagieren sich hier?
  • Welche neuen Produkte sind inzwischen entstanden und welche Veranstaltungen werden angeboten?

Nach der 90 minütigen Besichtigung ging es anschließend zum Gasthof Körner in Bruchhausen. Dort erwartete die Teilnehmer ein wohlschmeckendes Schnitzel-Buffet mit Beilagen und natürlich auch ein gekühltes Getränk.

Hier konnten wir diesen informativen Veranstaltungstag gemütlich ausklingen lassen.

Klönabend 2017

Zu unserem bewährten Klönabend trafen sich am 18. August 2017 ab 19:00 Uhr insgesamt diesmal nur 17 KKVerinnen und KKVer bei durchwachsenem Wetter im Gesellenhaus in Hüsten.

Bei kühlem Wetter und in entspannter Atmosphäre wurden heitere Begebenheiten erzählt, aber auch ernsthafte Gespräche geführt. Bei Getränken und gutem Essen wurden viele interessante und wissenswerte Informationen ausgetauscht.

Gegen 23:00 Uhr löste sich dann die harmonische, heitere  KKV-Klönrunde auf. Alle konnten sehr zufrieden in das anstehende Wochenende starten.

Sommerfest 2017

An unserem gemeinsamen KKV-Sommerfest am 24. Juni 2017 nahmen diesmal insgesamt 63 KKV-Mitglieder sowie Gäste teil. Ausrichter der Veranstaltung war in diesem Jahr die KKV-Ortsgemeinschaft Hüsten.

Das Sommerfest begann um 14:30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken in „Dreisborn´s Gute Stube“. Danach wanderten wir bis zum Tiggeshof in Ainkhausen. Unterwegs informierte uns Herr Wittmann vom Hof Schickermooser über die Biohähnchen aus artgerechter und natürlicher Weidehaltung.

Um 17:00 Uhr besichtigten wir dann den seit 1352 im Familienbesitz befindlichen Demonstrations-Betrieb „Ökologischer Landbau“ Tiggeshof. Während der interessanten Führung wurden wir darüber informiert, wie heute moderner Ökolandbau funktioniert.

Anschließend fand ein gemütliches Beisammensein in der Scheune mit Bio-Burger Essen statt. Bei Essen und Getränken sowie netten Gesprächen klang das Sommerfest harmonisch aus.

Wallfahrt Oelinghausen 2017

Die gemeinsame Wallfahrt zur Klosterkirche nach Oelinghausen der KKV-Ortsgemeinschaften Neheim, Hüsten, Letmathe und mit ehemaligen KKV-Mitgliedern aus Menden fand am 11. Mai 2017 statt.

An der Traditionswallfahrt nahmen insgesamt 65 KKVer – angeführt durch 4 Fahnenträger – teil. In der festlich gestalteten Andacht sprach Vikar Hasselmeyer über die Verehrung Marias als die Mutter der Glaubenden und Maria als Trösterin aller Betrübten. Außerdem ging er auf Maria und ihre Verbundenheit zu Jesus, vor allem in den Tagen von seiner Kreuzigung bis zur Wiederauferstehung ein.

 

Der Ausklang des Abends fand nach der Andacht traditionsgemäß wieder im Gasthof Danne statt, wo zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Ortsgemeinschaften viele kommunikative und freundliche Gespräche geführt wurden.

Johannes Paul II. – Wende im Osten – Erfahrungen aus der Deutschen Botschaft im Vatikan

Zum Vortrag von Herrn Prof. Dr. Max-Eugen Kemper aus Münster waren 50 KKVer und Gäste am Donnerstag, den 27. April 2017, um 19:30 Uhr ins Petrus-Haus Hüsten gekommen.

Prof. Kemper, der ehemalige Geistliche Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft im Vatikan, sprach zum Thema „Johannes Paul II. – Wende im Osten – Erfahrungen aus der Deutschen Botschaft.“

 In seinen Ausführungen ging er auf seine Tätigkeiten in Rom ein und schilderte gut nachvollziehbar die Ostpolitik von Papst Johannes Paul II. Er berichtete, dass der Vatikan nicht nur die Stadt des Christentums, sondern auch ein Angelpunkt der Weltpolitik war und ist. So verstand es Papst Johannes Paul II. für Menschenrechte einzutreten und den Menschen, vor allem für Staaten die unter Diktaturen und Regimen litten, Mut zu machen. Viele Staaten haben in den vergangenen Jahrzehnten erfahren und erlebt, dass der politische Einfluss des Papstes nicht zu unterschätzen war.

Weiter ging Prof. Kemper in seinem einstündigen Vortrag in diesem Themenkomplex z.B. auch auf Personen wie Papst Johannes XXIII, Kardinal Frings, Präsident Gorbatschow, Lech Walesa oder General Jaruzelski ein.

Mit einigen Fragen an Prof. Kemper klang der Vortrag aus. Alle Anwesenden wurden mit seinem Bericht, aus selbst miterlebter Weltgeschichte im Zusammenhang mit dem Wandel im Osten, an diesem Abend belohnt.

Jetzt erst recht – Europa ist unsere Zukunft!

Herr Dr. Peter Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments, war am 09. Februar 2017 als Referent im Petrushaus. Vor 42 anwesenden KKVerinnen, KKVern und Gästen sprach er zum Thema „Jetzt erst recht – Europa ist unsere Zukunft!”

In seinem informativen und engagierten Vortrag ging  Herr Dr. Liese mit verschiedenen  Themenbereichen in gut 900 Minuten auf die aktuelle Lage in Europa und speziell auch auf die Europäische Union ein.

Europa steht zurzeit vor einem Wandel. So hat Großbritannien mit dem “Brexit” den Ausstieg aus dem vereinten Europa gewählt. Können ggf. weitere EU-Mitglieder folgen? Welche Auswirkungen kann dies auf die Mitgliedsländer und auch speziell auf Deutschland haben?
Ein weiteres Thema war die aktuelle Flüchtlingssituation. Durch die Grenzschließung der Balkanroute und die Verträge mit der Türkei hat sich diese Situation zur Zeit etwas beruhigt. Dies kann sich jederzeit wieder ändern, zumal ein gemeinsames Vorgehen aller europäischen Staaten nicht festzustellen ist und die Festlegung von Aufnahme-Quoten unter den EU-Mitgliedsstaaten noch keine Fortschritte macht.
In seinem Vortrag ging Herr Dr. Liese auch noch auf die aktuelle Situation der EU mit den USA unter dem neuen Präsidenten Trump und den möglichen Folgen ein.
Dieser informative Vortrag endete mit engagieren Fragestellungen der Anwesenden an Herrn Dr. Liese zum Thema des Abends, die er gern und fundiert beantwortete.

Betriebsbesichtigung Tillmann Werkzeugbau

An unserer ersten Veranstaltung in 2017, Betriebsbesichtigung der Firma Tillmann Werkzeugbau in Herdringen, nahmen am 19. Januar 2017 insgesamt 30 KKVerinnen und KKVer teil. Die Profile, Baugruppen und Komponenten der Tillmann-Gruppe begleiten uns in vielen Produkten, ob im Auto, an der Waschmaschine oder in der Regal- und Lagertechnik.
Für die Herstellung von einfachen bis hin zu komplizierten Metall-Profilen sowie lasergeschweißten Profilrohren werden in der Tillmann-Gruppe verschiedenste Technologien eingesetzt.
Die Führung begann mit der Begrüßung durch die Geschäftsführerin Frau Fingerhut, die in einer Präsentation zunächst das gesamte Familienunternehmen und seine vielfältigen Produktmöglichkeiten vorstellte. Die Automobilindustrie ist der überwiegende Kundenstamm. Die gefertigten Profile werden nach Vorgaben der Kundschaft eingerichtet. Die Firma Tillmann hat in allen Fällen mit den jeweiligen Kunden einen Vertrag über die Exklusivität des Produktes abgeschlossen.
Aufgeteilt in drei Gruppen zu je zehn Personen wurde danach das Unternehmen mit seinen verschiedenen Produktionsbereichen ausgiebig erkundet. Alle Teilnehmer waren von der Größe und Komplexität der s. g. Rollformanlagen und der Ausformung der erzeugten Profile beindruckt.
Es war für alle Teilnehmer eine informative und interessante Betriebsführung.
Der Abschluss des Abends fand danach im Gasthof „Zur Alten Post“ in Herdringen statt. Bei Essen und Trinken haben wir diesen Besichtigungstag ausklingen lassen.

Titularfest 2016

An unserer letzten Veranstaltung des Jahres, dem 66. Titularfest, nahmen am 03. Dezember 2016 60 KKVerinnen und KKVer teil.

Das Titularfest begann mit einer Heiligen Messe um 17.00 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Unterhüsten, die vom Postorchester Sundern musikalisch festlich umrahmt wurde.

Im Gesellenhaus Hüsten begrüßte danach der Vorsitzende Ulrich Betkerowitz alle Anwesenden und besonders den neuen KKV-Präses Pfarrer Daniel Meiworm als neuen „Geistlichen Beirat“. Als Zeichen der Verbundenheit mit dem KKV bekam Pfarrer Meiworm eine große Schmuckkerze überreicht, die von Adelheid Schellbach kunstvoll bemalt war.

Es folgte die Ehrung der sechs Jubilare. Gemeinsam mit Pfarrer Meiworm ehrte der Vorstand für 50 Jahre Mitgliedschaft (Goldjubiläum): Reinhard Fricke, Bruno Hauschulte, Franz-Josef Huckelmann, Friedel Menze und Ferdi Nase. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Dr. Friedrich-Karl Schröder geehrt.

Danach stellte unser Vorsitzender das Jahresprogramm 2017 vor, das wieder viele interessante Programmpunkte für alle KKV-Mitglieder und Freunde des KKV enthält.

Nach dem gemeinsamen Abendessen klang das Titularfest in geselliger Runde mit vielen interessanten, informativen und freundlichen Gesprächen aus.

Betriebsbesichtigung Schmitz Cargobull AG

An unserer Betriebsbesichtigung der Firma Schmitz Cargobull AG in Altenberge nahmen am Donnerstag, 17. November 2016, insgesamt 32 KKVer und Gäste teil.

Das Unternehmen Schmitz Cargobull ist ein deutsches Familienunternehmen der Fahrzeugbauindustrie und beschäftigt zur Zeit ca. 5500 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 1,78 Mrd. Euro im letzten Geschäftsjahr. Das Firmenlogo mit dem blauen Elefanten auf den LKW-Aufbauten und -Trailern ist wohl jedem bekannt.

Im Rahmen der Betriebsführung wurde uns die Geschichte des Unternehmens, die Betriebsabläufe, die Organisation und die Produkte vorgestellt.  Anschließend wurde der weitläufige Produktionsbereich des Marktführers im europäischen Nutzfahrzeugbau in zwei Stunden ausführlich besichtigt.

Fazit: eine hochinteressante Betriebsführung, eingerahmt in eine freundliche Aufnahme durch das Unternehmen. Unser KKV-Mitglied Heiner Vogel hatte diese Betriebsführung organisiert.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Münster, wo im bekannten Gasthaus „Großer Kiepenkerl“ das Mittagessen bei netten Gesprächen eingenommen wurde. Danach blieb noch etwas Zeit, um in Münster einen kleinen Stadtbummel vorzunehmen, bevor wir um 16:30 Uhr Richtung Hüsten zurückfuhren.

Alle Teilnehmer waren von dieser Tagestour begeistert, es war wieder eine sehr informative, abwechslungsreiche und gesellige Veranstaltung.

Vortrag Fortschritte in der Radiologie – Dr. Alfred Gödecke

Am 27. Oktober 2016 fand im Petrushaus um 19:30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Fortschritte in der Radiologie – von ihren Anfängen mit Blick in die Zukunft“ vor 27 Teilnehmern statt. Referant war Herr Dr. Alfred Gödecke, Facharzt für Radiologie in der “radprax” MVZ GmbH in Neheim.

Das Wissen in der heutigen, modernen Medizin vervielfacht sich ständig. Die Entwicklungen sind für den Laien damit kaum mehr überschaubar und doch können alle durchaus davon betroffen werden. Herr Dr. Gödecke gab am Beispiel dieses noch jungen Medizinfaches, der Radiologie, einen Überblick in die rasante Entwicklung dieses Faches, von den Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts bis zum heutigen Tag und wies auch auf mögliche zukünftige Entwicklungen hin. Am Beispiel der Radiologie konnte er mit ihren Berührungspunkten zu anderen Fächern der Medizin die Fortschritte in der gesamten Medizin den Teilnehmern gut darstellen.

Dieser informative Vortrag endete mit Fragen der Anwesenden zum Thema des Abends und ganz allgemein zu Fragen der Medizin.

Jahresfahrt 2016 nach Potsdam und Spreewald

Zu unserer dreitägigen traditionellen KKV-Jahresfahrt machten sich vom 01. bis zum 03. Oktober 2016 insgesamt über 50 Teilnehmer auf, um Potsdam und den Spreewald sowie auf Zwischenstopps Magdeburg und Hildesheim zu erkunden.

Samstag, den 01. Oktober ging es um 06:30 Uhr ging es  in Hüsten los. Nach der im bekannten und bewährten KKV-Stil durchgeführten Frühstückspause führte die Fahrt weiter nach Magdeburg, um bei einer Stadtführung ab 11.00 Uhr die Sehenswürdigkeiten der Ottostadt an der Elbe einschliesslich dem Dom und dem Hundertwasserhaus zu erkunden.

Nach einer Mittagspause ging es weiter nach Potsdam. Hier wurde zuerst das Schloss Cecilienhof besucht, dem Ort der Potsdamer Konferenz vom Sommer 1945. Nach dem Bezug der Zimmer im Hotel Dorint „Sanssouci“ klang der erste Tag beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Klosterkeller“ aus.

Am Sonntag stand die Besichtigung von Potsdam und dem Schloss Sansssouci auf dem Programm. Potsdam ist die ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit ihren Schloss- und Parkanlagen.

Danach ging es in den Spreewald, eine Wasser-/Naturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg, wo eine zweistündige Kahnfahrt auf dem Programm stand.

Der Abend endete wieder in Potsdam beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Zur historischen Mühle“. Hier fand die Krönung von Helga I., Spreewaldkönigin zu Sanssouci – statt.

Zum Anschluss der Fahrt wurde noch kurz Potsdam besichtigt, bevor es dann nach Hildesheim ging. Nach dem Mittagessen im bekannten „Knochenhauer Amtshaus“ und dem Treffen mit einer Delegation von KKV-Mitgliedern aus Hildesheim, ging es auf eine Stadtführung durch die Stadt der Rose, u. a. mit Besuch des Doms (Weltkulturerbe der UNESCO).

Danach erreichte man gesund und munter wieder unsere „Freiheit Hüsten“. Alle konnten wieder auf eine interessante, abwechslungsreiche, lustige und schöne Fahrt zurückblicken.

Ein unbekannter Arnsberger Heimatdichter sagte zum Abschluss der Fahrt:

.„Machst Du ein paar Tage blau, fährst Du mit dem KKV und wenn wir es nicht besser wüssten, der beste Club ist der aus Hüsten“

Halbtagesfahrt zum Kloster Dalheim

Zu unserer Halbtagesfahrt ins Paderborner Land nach Lichtenau zum Kloster Dalheim (“Das Paradies hinter der Mauer”) trafen sich am 20. August 2016 insgesamt 32 KKVerinnen und KKVer bei angenehmen Wetter am Kirmesplatz in Hüsten, um nach einer Stunde Busfahrt das Kloster Dalheim zu erreichen.

Eingeteilt in zwei Gruppen zeigten uns die beiden Gästeführerinnen Teile des Klosters, u.a. den Kreuzgang mit seinen Decken- und Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert. Sie erläuterten uns die Geschichte des Klosters und führten uns in den Klostergarten. Hier erhielten wir einen lebendigen und informativen Eindruck vom breiten Spektrum klösterlicher (barocker) Gartenbaukunst und von der Vielfalt der Heil-, Nutz- und Symbolpflanzen.

Der gut einstündige Rundgang endete dann zunächst im Klostercafé zum gemeinsamen Kaffeetrinken in entspannter Atmosphäre. Bevor es zurück nach Hüsten ging, hatten die Teilnehmer noch individuell etwas Zeit, um sich z.B. die Klosterkirche und das Klostermuseum in der schönen, gepflegten und großen Klosteranlage anzusehen. Um kurz vor 19.00 Uhr endete die interessante und informative Halbtagestour zum Kloster Dalheim wieder am Kirmesplatz in Hüsten.

Verabschiedung Pfarrer Dietmar Röttger

Nach 13 Jahren des seelsorgerischen Wirkens endete die Zeit von Pfarrer Dietmar Röttger in der Pfarrei St. Petri Hüsten. In dieser Zeit begleitete Pfarrer Röttger den KKV Hüsten als Geistlicher Beirat.

Am Sonntag, den 31. Juli 2016 um 15:00 Uhr wurde Pfarrer Dietmar Röttger im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der St. Petri-Kirche Hüsten von der Gemeinde verabschiedet. Der Vorstand und der Beirat des KKV Hüsten nahm geschlossen an dem Festgottesdienst teil und war mit einer Fahnenabordnung vertreten.

Bei dem Empfang in der Schützenhalle Hüsten bedankte sich der 1. Vorsitzende Uli Betkerowitz ganz herzlich bei unserem bisherigen Geistlichen Beirat für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit und wünschte Herrn Pfarrer Röttger im Namen des KKV Hüsten für seine Zukunft alles, alles Gute und viel Erfolg bei seinen neuen Aufgaben.

Klönabend 2016

Zu unserem traditionellen Klönabend trafen sich am 22. Juli 2016 insgesamt 27 KKVerinnen und KKVer bei sommerlichem Wetter im Biergarten des Gesellenhauses in Hüsten.

In entspannter und angenehmer Atmosphäre wurden heitere Begebenheiten erzählt, aber auch ernstere Gespräche geführt. Bei kühlen Getränken und gutem Essen wurden viele interessante und wissenswerte Informationen ausgetauscht. Gegen 23.00 Uhr löste sich die harmonische KKV-Klönrunde auf. Alle gingen zufrieden in das anstehende sommerliche Wochenende.

Sommerfest 2016

Das Sommerfest 2016 der KKV Ortsgemeinschaften Neheim und Hüsten wurde in diesem Jahr am Samstag, dem 18. Juni 2016, von unseren KKV-Freunden aus Neheim organisiert. Die Veranstalttung fand im Wildwald Vosswinkel statt. Der KKV Hüsten war mit 13 Personen vertreten.

Unter fachkundiger Führung des Sozial- und Waldpädagogen Alexander Simos fand eine dreistündige naturkundliche Wanderung bei Sonne und Regenschauern im Wildwald statt. Das zwölf Kilometer lange Wanderwegenetz wurde teilweise begangen und dabei wurde unter anderem Vogelstimmen erklärt und die Behausungen von Waschbären und Uhus besucht. Die hervorragende Führung ging im Rahmen der Walderlebnisinformationen tiefer in bestimmte Themen ein. Auch über Kräuter am Wegesrand und über Kraut und Unkraut wurde gesprochen. Den Abschluss der Führung bildeten an der großen Wildwiese interessante Informationen über das Rot-, Damm- und Muffelwild.

Die Veranstaltung endete bei unterhaltsamen Gesprächen im Außenbereich des Waldgasthauses. Gestärkt wurden die Teilnehmer durch Grillfleisch und mit kühlen Getränken.

Wallfahrt Oelinghausen 2016

Die gemeinsame Wallfahrt zur Klosterkirche nach Oelinghausen der KKV-Ortsgemeinschaften Neheim, Letmathe und Hüsten sowie mit ehemaligen KKV-Mitgliedern aus Menden fand am 19. Mai 2016 statt.
An der Traditionswallfahrt nahmen insgesamt 69 KKVer – angeführt durch vier Fahnenträger – teil.
In der festlich gestalteten Andacht ging Pfarrer Röttger in seiner Predigt auf die Weinvermehrung duch Jesus bei der Hochzeit zu Kana (aus dem Johannesevangelium) und auf auf die Verehrung Marias als die Mutter der Glaubenden ein.
Der Ausklang des Abends fand nach der Andacht wieder traditionsgemäß im Gasthof Danne statt, wo zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Ortsgemeinschaften viel kommunikative und interessante Gespräche geführt wurden.

Kriminalprävention – Einbruchschutz

Am 21. April 2016 sprach Herr Thomas Wüllner, Kriminal-Kommisariat Kriminalprävention/Opferschutz von der Polizeilichen Beratungsstelle Meschede, zum Thema „Kriminalprävention – Einbruchschutz“.

Dazu waren 35 KKVer ins Petrushaus gekommen. In einem interessanten Vortrag zeigte Herr Wüllner auf, wie “Tages-Wohnungseinbrüche” ablaufen. In seinen weiteren Ausführungen wurde dargestellt, welche Sicherungsmaßnahmen jeder ergreifen kann.

Nach dem Vortrag schloss sich eine Diskussion zu dieser aktuellen Thematik an, bei der u.a. die Sensibilisierrung zum Thema und die Beratung (z.B. durch die Polizei) nochmals im Mittelpunkt standen.
Weitere Informationen sind auch im Internet unter folgenden Seiten zu finden:

www.zuhause-sicher.de

www.riegelvor.nrw.de

www.kfw.de/einbruchschutz

Generalversammlung 2016

Zur Generalversammlung am 11. März 2016, an der 48 KKV Mitglieder teil-nahmen, war satzungsgemäß am 22. Februar schriftlich mit Bekanntgabe der Tagesordnung eingeladen worden. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Ulrich Betkerowitz, wurde der im Jahre 2015 verstorbenen KKV-Mitglieder Marie Pieper, Franz Sommerhoff und Lucie  Guntermann gedacht. Nach dem Jahresbericht durch die Protokollführerin Angela Eickhoff gab Schatzmeister Norbert Runde den Kassenbericht mit Ein- und Ausgaben bekannt. Die Kassenprüfung am 20. Januar 2016 durch Friedhelm Hennecke und Mechthild Nordhaus hatte zu keinerlei Beanstandungen geführt. Die vorbildliche Kassenführung durch den Schatzmeister Norbert Runde wurde von Mechthild Nordhaus lobend hervorgehoben. Auf Antrag der Kassenprüferin Mechthild Nordhaus wurde dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt. Zu Kassenprüfern für das Jahr 2016 wurden Mechthild Nordhaus wieder- und Rudolf Ostermann neugewählt. Bei den Vorstandswahlen standen die Positionen des 1. Vorsitzenden, des 2. Vorsitzenden, des Pressesprechers und des Protokollführers an. Der 1. Vorsitzende Ulrich Betkerowitz, der 2. Vorsitzende Peter Gawenda und der Pressesprecher Helmut Schulte stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig gewählt. Da die bisherige Protokollführeriren Angela Eickhoff sich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde aus den Reihen der Versammlung Peter Gawenda als einziger Kandidat vorgeschlagen. Die drei Vorgeschlagenen nahmen die Wahl an, wobei Peter Gawenda eine Doppelfunktion als 2. Vorsitzender und Protokollführer übernahm. Nach den Wahlen stellte der 2. Vorsitzende, Hans-Peter Best, das Programm für die im Oktober stattfindende Jahresfahrt nach Potsdam vor.

KKVer im BVB Stadion in Dortmund

Sonntag, den 28. Februar 2016 hatte der KKV zum zweiten Mal die Gelegenheit, ein Bundesligaspiel von Borussia Dortmund zu besuchen. Das Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim konnten 50 KKVer und Freunde des KKV live im Signal Iduna Park erleben. Die Hoffenheimer gingen in der 25. Minute mit 1:0 in Führung. Dortmund tat sich sehr schwer und kam erst in den letzten 10 Minuten zu 3 Treffern, so dass die Schwarz-Gelben dann doch noch verdient mit 3:1 siegten.

Veltins Brauereibesichtigung

Das KKV-Veranstaltungsjahr begann am 25. Januar 2016 mit der Betriebsbesichtigung der Brauerei C. & A. VELTINS in Grevenstein. Im Jahr 1824 begann eine kleine Landbrauerei Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot zu brauen. Diese Brauerei wurde 1852 von Clemens Veltins übernommen und ist seit dieser Zeit im Privatbesitz der Familie Veltins. Nach einer kurzen Einführung durch Herrn Wegener, einem Veltins-Mitarbeiter durch und durch, begann im Foyer der Brauerei die Führung durch das Brauereigelände. Wir sahen die Würzpfannen, die Gär- und Lagerkeller sowie die Flaschenabfüll-anlage. Mittlerweile wird in Grevenstein nicht nur Pils gebraut, sondern es werden auch verschiedene Bier-Mischgetränke hergestellt. Nach der Besichtigung wurde uns in der Schützenhalle Grevenstein ein leckeres Mittagessen serviert und wir konnten noch einige Stunden in gemütlicher Runde das frische Veltins  genießen. Fazit dieser Veranstaltung: Ein rundum gelungener Start in das Veranstaltungsjahr 2016.

Titularfest 2015

An der letzten Veranstaltung des Jahres, unserem Titularfest am 05. Dezember 2015, nahmen 63 Mitglieder teil. Die Hl. Messe, zelebriert von Pfarrer Dietmar Röttger,  wurde in der St. Antonius und St. Vitus Kirche Herdringen gefeiert und musikalisch vom Postorchester Sundern mitgestaltet. Im Gesellenhaus begrüßte unser Vorsitzender die anwesenden KKVer und KKVerinnen und gab einen kurzen Rückblick auf die 65-jährige Geschichte des KKV Hüsten. Die drei zu ehrenden Jubilare, Herr Franz Vetter, seit 65 Jahren KKV-Mitglied, Herr Franz-Albert Koch, seit 60 Jahren KKV-Mitglied und Herr Werner Reuther, seit 25 Jahren KKV-Mitglied, konnten leider aus gesundheitlichen bzw. familiären Gründen nicht am Titularfest teilnehmen. Unser Vorsitzender stellte dann das Jahresprogramm 2016 vor. Nach dem gemeinsamen Abendessen klang der Abend in geselliger Runde und interessanten Gesprächen aus.

Besichtigung des Verwaltungsgerichtes Arnsberg

Zur Besichtigung des Verwaltungsgerichtes in Arnsberg am 12. November 2015 kamen fast 40 KKVer und KKVerinnen sowie einige Interessenten. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgericht, unserem KKV-Mitglied Wolfgang Kasten, gab er eine kurze Einführung in die Geschichte des Gebäudes, dass seit den 1920iger Jahren Sitz des Verwaltungsgerichtes ist. Zunächst ging es bei der Führung in die alten Kellergewölbe. Diese wurden im Krieg von den Bewohnern der umliegenden Straßen auch als Luftschutzkeller genutzt. Eindrucksvoll war auch die Bibliothek, denn es wird auch heute in Zeiten der Digitalisierung und des E-Books immer noch in Gesetzesbüchern nachgelesen. Der Gerichtssaal ist ein eindrucksvoller Saal, in dem die Verhandlungen jeweils von drei hauptamtlichen und zwei ehrenamtlichen Richtern geführt werden. Locker gesagt heißt es, dass im Verwaltungsgericht alle Streitigkeiten zwischen Bürgern und Bürokraten verhandelt werden. In der Regel sind alle Verhandlungen öffentlich. Abschluss war noch eine gemütliche Runde im Sozialraum des Gerichtes.

Kirche in Bewegung – Vortrag Pfarrer Dietmar Röttger

An der Veranstaltung am 22. Oktober 2015 zum Thema Kirche in Bewegung – am Beispiel des Paderborner Zukunftsbildes mit unserem Geistlichen Beirat, Pfarrer Dietmar Röttger, nahmen 34 KKVer und KKVerinnen teil. Unter dem Leitwort „Berufung, Aufbruch, Zukunft“ setzte Erzbischof Hans-Josef Becker im Oktober 2014 nach zehnjähriger Vorbereitung das Paderborner Zukunftsbild in Kraft, das durch ein mehrfarbiges Kreuz symbolisiert wird. Kernsatz dieses Zukunftsbildes ist: Wozu bist du da, Kirche von Paderborn? Alle Katholiken sind aufgefordert, sich mit den Ideen und Gedanken des Zukunftsbildes vertraut zu machen. Jeder soll sich fragen: Wie und wo kann ich mich persönlich in meiner Gemeinde einbringen. Es kann ohne Angst experimentiert werden. Pastor Röttger erläuterte die zwölf zentralen Aussagen des Zukunftsbildes wie z.B.: Gottes Ruf wahrnehmen, Vertrauen schenken, Verantwortung übernehmen, im pastoralen Handeln gut und verlässlich werden usw. Eine sehr lebhafte Diskussion schloss sich an den Vortrag an. Unter www.zukunftsbild-paderborn.de finden Sie alle Informationen zu diesem Thema.

Jahresfahrt 2015 nach Aachen und das Dreiländereck

Am 02. Oktober 2015 machten sich 50 reiselustige KKVer und KKVerinnen auf zur dreitägigen traditionellen Jahresfahrt, um Aachen und das Dreiländereck  kennenzulernen. Erster Halt war am Tagebau Garzweiler in Jackerath, wo wir von einer Aussichtsplattform das aktuelle Fortschreiten des Tagebaus beobachten konnten. Nach der Ankunft in Aachen begann eine Führung durch die historische Altstadt. Nach der Mittagspause stand die Führung durch den Dom und die Domschatzkammer an. Nach dem Bezug unserer Zimmer im Novotel Aachen City klang der Abend mit dem gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elisenbrunnen aus. Am nächsten Morgen ging es zum Ganztagesausflug ins holländische Maastricht. Nach einer sehr interessanten Stadtführung mit Besichtigung der Sehenswürdigkeiten  ging es weiter zu einer Führung durch das Fort Sint Pieter bzw. einem Rundgang durch das nördliche Ganglabyrinth des St. Pietersbergs. Höhepunkt des Abends im Aachener Brauhaus war die Kürung unserer Majestät: Peter I. Printenkönig zu Aachen. Die Rückfahrt am nächsten Tag führte uns zunächst zum Dreiländereck mit dem Aussichtspunkt Vaals. Weiter ging es ins belgische Eupen. Nach dem Stadtrundgang und dem gemeinsamen Mittagessen traten wir die Heimreise an, die wir zur Besichtigung des mittelalterlichen Städtchens Zons am Rhein noch einmal unterbrachen. Nach der Ankunft in unserer Freiheit Hüsten waren sich alle Teilnehmer einig: Reisen mit dem KKV tut uns gut und ist die schönste Art zu lernen.

Mit Homöopathie und Schüssler-Salzen durch den Winter

Zum Vortrag von Frau Apothekerin Annette Willmers von der Goethe-Apotheke in Neheim am 24. September  2015 zum Thema „Mit Homöopathie und Schüssler-Salzen durch den Winter“ waren weit mehr als 50 Interessierte ins Petrushaus gekommen. Frau Willmers erklärte kurz, dass der Unterschied zwischen Schüssler-Salzen und Homöopathischen Mitteln darin bestehe, dass Schüssler-Salze durchgehend eingenommen werden können, bei der Homöopathie müssen aber regelmäßige Einnahmepausen eingelegt werden. Bei den Schüssler-Salzen handelt es sich um körpereigene Stoffe. Es ist also eine Substituionstherapie. Es gibt z.Z. 27 verschiedene Schüssler-Salze, die bei Bedarf auch in der Apotheke gemischt werden. In der Homöopathie gibt es rd. 3.600 Mittel. Frau Willmers erklärte, dass sehr viele Krankheiten mit diesen Naturmitteln geheilt werden können, es gibt aber auch Grenzen, wo dann die Schulmedizin zum Einsatz kommen muss. Nach dem Vortrag schloss sich eine sehr lebhafte Diskussion an.

Dortmund im Wandel der Zeit – Bierbraukunst und mehr

Am 15. August 2015 starteten 27 KKVer und KKVerinnen zur Halbtagesbusfahrt nach Dortmund, die unter dem Thema stand: Dortmund im Wandel der Zeit – Bierbraukunst und mehr. Zunächst begann am “Dortmunder U” die Stadtrundfahrt mit der sehr guten Stadtführerin Ute Leupold. Wir erlebten eine Zeitreise durch Dortmund mit alten und neuen Sehenswürdigkeiten, vorbei an alten Zechensiedlungen, dem größten europäischen Kanalhafen am Dortmund-Ems-Kanal, dem Universitätsgelände, der Westfalenhalle, dem Westfalenpark und dem Stadion. Am Phoenix-See haben wir einen kurzen Rundgang unternommen, um von dort dann zum Brauereimuseum zu fahren. Die Führung mit Herrn Gerd Ruhmann durch das Brauereimuseum war ein eindrucksvoller Rückblick in die Braukunst der letzten 100 Jahre. Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen konnten wir uns davon überzeugen, dass es in Dortmund diverse edle Tropfen des Gerstensaftes gibt. Fazit dieses Nachmittags: Es war eine rundum gelungene und harmonische Veranstaltung.

Klönabend 2015

Am 17. Juli 2015, einem lauschigen, warmen Sommerabend, trafen sich über 20 KKVer und KKVerinnen zum Klönabend im Biergarten des Gesellenhauses in Hüsten. In lockerer Runde wurde die KKV-Gemeinschaft gepflegt. Lustige, aber auch ernsthafte Begebenheiten, wurden ausgetauscht – eben ein echter Sauerländer Klönabend mit gutem Essen und kühlen Getränken. Bei eintreten-der Dunkelheit endete dieser überaus harmonische Abend.

Sommerfest 2015

Ausrichter des gemeinsamen Sommerfestes mit dem KKV Neheim am 20. Juni 2015 war der KKV Hüsten. Die 73 Teilnehmer trafen sich an der Petri-Kirche und von dort ging es Richtung Ruhrtalweg. Hier trafen wir Herrn Dr. Gottfried Scheja, Fachdienstleiter des Umweltamtes der Stadt Arnsberg, von dem wir interessante und hintergründige Informationen über die durchgeführte Renaturierung der Ruhr erfuhren. Weiter ging es nach Bruchhausen zur Rodentelgenkapelle, in der uns Herr Arnold Müller vom Förderverein der Kapelle ausführlich über die bisherigen und noch weiter anstehenden Restaurierungsarbeiten dieses denkmalgeschützten Kleinodes in unserer Nachbarschaft informierte. Geselliger Abschluss des Sommerfestes war dann bei leckerem Fleisch vom Grill und kühlen Getränken auf Grüters Bauernhof in Bruchhausen.

Wallfahrt Oelinghausen 2015

An der gemeinsamen Wallfahrt der KKV-Gemeinschaften Neheim und Hüsten zur Klosterkirche nach Oelinghausen am 07. Mai 2015 mit insgesamt 65 Teilnehmern, nahm auch ein größere Gruppe der im Jahre 2014 aufgelösten KKV Ortsgemeinschaft Menden teil. Vikar Hasselmeyer ging in seiner Predigt darauf ein, wie er persönlich seinen Weg zu Maria als Mutter aller Gläubigen gefunden habe. Bei einer Wallfahrt in Kevelaer im Jahre 2006 habe er Kontakt mit einer Gruppe Bocholter Fußwanderer gehabt. Die Gespräche und Begegnungen mit diesen Pilgern hätten ihn sehr geprägt und ihm bewusst gemacht, dass Maria die Mutter aller Menschen sei. Es war für alle eine beeindruckende Predigt. Musikalisch begleitet wurde die Andacht von Peter Volbracht an der Orgel und dem Sologesang von Bernadette Volbracht. Gemütlicher Abschluss war, wie jedes Jahr, im Gasthof Danne.

Betriebsbesichtigung MeisterWerke Schulte, Rüthen-Meiste

An der Betriebsbesichtigung der Firma MeisterWerke Schulte in RüthenMeiste am 23. April 2015, vermittelt durch unser Vorstandsmitglied Heiner Vogel, nahmen fast 40 KKVerinnen und KKVer teil. Das Firmengelände hat ein Fläche von ca. 450.000 qm, es arbeiten dort über 600 Mitarbeiter, die meisten von ihnen kommen aus der hiesigen Region. Das Wesen der Meisterwerke lässt sich in zwei Worten beschreiben: Vertrauen und Innovationskraft. Die Besichtigung des riesigen Firmengeländes erfolgte mit der werkseigenen gläsernen Bahn durch die Werkshallen und das Außengelände über rund acht Kilometer. Anschließend konnten wir noch die eingerichteten Ausstellungsräume mit verschiedensten Bodenbelägen, wie Parkett, Laminat, Designer, -Kork,- und Linoleumböden besichtigen. Abschluss dieses informativen und interessanten Nachmittags war das gemeinsame Kaffeetrinken in der Firmen-Cafeteria, bei der uns Firmen-Geschäftsführer Herr Johannes Schulte die Unternehmensgeschichte vorstellte.